Friday, December 8, 2006

„Auf Wiedersehen weihte Begleiter“

„Auf Wiedersehen weihte Begleiter“, ein Gedicht, das von Muriel Dockendorff geschrieben wurde, ihrem Ehemann Juan Molina Manzor ein:

Auf Wiedersehen Begleiter!Es ist bis immer oder nie Oder möglicherweise ist es nicht; Du gehst zu irgendeinem Teil weg Wo es zu kämpfen gibt Den Shout senden Und zur Stadt zum aufzuwachen Du gehst zu irgendeinem Teil weg Eine neue Welt konstruieren Wo die Gleichheit besteht. Du und ich wissen, daß du nicht zurückkommst, Heute ist es deine Umdrehung Morgen möglicherweise das von so viel mehr, Wenn du weggehst, denke ich In einem Mann wirklich Daß es sein Blut gab Das Schicksal gespielt Durch die Ursache der Freiheit Ein Leben beendet Beispiel von so vielen Hoffnung von vielen Die Stunde, zum mit bereits angekommen anzufangen Sie wissen von deinem Opfer? Sie schließen ein,/verstehen deine Anlieferung? … Er ist, nicht daß was verzögert, ich Begleiter kenne Und Bluten, welches die Seele zu mir Auf Wiedersehen entgeht!

Im Gedächtnis von Muriel („Daniela“) das von der Gebrmutter des Wals in Santiago, Chile 13. September 1974 verbannte, wird sie noch unter Freunden vermißt. Volle Biographie veröffentlichte in M.I. Aguilar, A Social History of the Catholic Church in Chile vol. IV (Edwin Mellen Press, 2007).

No comments: